Mittwoch, 12 Oktober 2016 14:25

30th Sondrio film Festival

The 30th edition of the international Sondrio film Festival will be held from the 7th to the 13th of November 2016, in Italy. It takes place every year in Sondrio since 1987.

The aims of the Festival are the awareness of the culture of nature parks, protected areas and environmental protection, environmental education and the promotion of nature films.

It is mainly dedicated to nature films, of high scientific and cinematographic level, made in nature parks and protected areas worldwide.

 

For more information : http://www.sondriofestival.it/en/festival

Im Rahmen der Alpenwoche und der Alpenkonferenz in Grassau/D wird diese Woche erstmals der Kurzfilm zur diesjährigen Ausgabe von Jugend auf dem Gipfel präsentiert. Das Video ansehen

Der Clip lädt Euch dazu ein, weitere Videos (ALPARC Youtube Kanal) oder auch die vielen Fotos zu durchstöbern, die die Jugendlichen von ihren Bergtouren mitgebracht haben: lustig, gefühlvoll, fröhlich oder bewundernd. Diese Eindrücke werden Euch sicherlich dazu motivieren, 2017 (wieder) mitzumachen!

Die Online-Fotoalben befinden sich auf der YAT-Facebook-Seite oder im Anhang der Artikel der Events auf der offiziellen Internetseite.

Diesen Sommer haben die 40 Jugend auf dem Gipfel-Events es ermöglicht, dass ca.550 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 7 bis 27 Jahren zusammen mit 150 BegleiterInnen eine Nacht voll toller Erfahrungen in den Bergen erleben konnten. Das Event fand in 6 Ländern der Alpen statt und erstmals auch in 2 Ländern der Karpaten. Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung zur Ausgabe 2016.

Die Termine für die Ausgaben 2017 und 2018 werden von uns im November bekannt gegeben.

Die Initiative Jugend auf dem Gipfel wird vom Deutschen Umweltministerium sowie der Deutschen Präsidentschaft der Alpenkonvention unterstützt. Sie wird von ALPARC, in Zusammenarbeit mit Educ’Alpes in Frankreich, koordiniert.

Logo BMUB.PngAlpine convention logo German presidency

 

Logo Alparc EducAlpes

Donnerstag, 06 Oktober 2016 09:49

Coeurs de Nature en Haute Savoie

Cet ouvrage d’art est le fruit d'une démarche tout à fait originale menée par Asters, Conservatoire d'espaces naturels de Haute-Savoie (organisation technique de gestion des espaces naturels) en collaboration avec Eric Alibert (peintre aquarelliste, naturaliste) et Jean-Jacques Fresko pour la rédaction des textes.
L’idée de croiser les savoirs et les approches, a amené le peintre à réaliser une série d’œuvres artistiques sur les espaces remarquables de Haute-Savoie... département qui n'en est pas dépourvu !
9 réserves naturelles nationales, plus de 50 sites protégés aux statuts divers, des espaces naturels d’exception comme le Léman, le Mont-Blanc, etc…

Eric Alibert a produit plus de 200 aquarelles, peintures, dessins, au cours de ces nombreux «arpentages » en compagnie de l'équipe technique d'Asters pendant plusieurs semaines à différentes saisons.
De ce travail de création est né le livre « Cœurs de nature en Haute-Savoie – Entre Léman et Mont-Blanc » que nous vous invitons à découvrir dans la présentation en pièce jointe.

www.coeursdenatureenhautesavoie.com

 

Contact et diffusion:

ASTERS

     Anne-Laurence MAZENQ
     0033 (0)4 50 66 47 62
     al.mazenq [at] asters.asso.fr

Wien, 05.10.2016 (UWD). Die europäischen Naturschutzregelungen Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutzrichtlinie (FFH- und VS-RL) sind Grundlage für die Einrichtung von mittlerweile mehr
als 270 Natura 2000-Gebieten in Österreich. Obwohl die Richtlinien seit 1995 in Österreich in Kraft sind, bestehen immer noch Vorurteile und Ängste, wenn es um die Ausweisung neuer
Gebiete und die Umsetzung von Projekten geht. Einerseits, weil Österreich in der Schutzgebietsausweisung seit Jahren zu den EU-Schlusslichtern zählt und dadurch Verunsicherung
besteht, andererseits, weil diverse Vorurteile – wie etwa wirtschaftliche Benachteiligung durch eine Schutzgebietsausweisung – kursieren. Der Umweltdachverband beauftragte daher im
Rahmen des von EU und Bund geförderten Gemeinschaftsprojekts „gREen.watch“ (Projektpartner BirdLife Österreich und WWF Österreich) die Technische Universität Wien (TU), den Zusammenhang zwischen Natura 2000 und Wirtschaft in einer umfassenden Studie zu erforschen.

Mehr unter: http://www.umweltdachverband.at/inhalt/die-maer-vom-wirtschaftshindernis-natura-2000-aktuelle-studie-schafft-klarheit?ref=89

Vollständige Pressemitteilung auf Deutsch 

Download Studie "Natura 2000 und Wirtschaft"

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen

On the 4th of November 2016 the University of Geneva together with the University of Lausanne  organizes in Leysin a lifelong learning day on the topic: " Mountains of Switzerland- Developement and the landscape" about the role of the landscape in mountains developement's projects.

Further information about registration and fees are available on this website.

https://www.unige.ch/formcont/montagne/

 

 

 

 

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen

Am 21 und 22 Juni 2016 fand im regionalen Naturpark der Baronnies provençales der dritte und letzte Workshop im Rahmen des Projekts InnovAlps statt. Zwischen Südfranzösischen Alpen und Provence gelegen verbindet die Landschaft und das Leben dort alpine mit provencalischen Einflüssen. Die Region ist bekannt für ihre diversen landwirtschaftlichen Produkte (Oliven, Aprikosen, Wein, Lawendel, …), ihre abwechslungsreichen und offenen Landschaften, ihre versteckten Dörfer und ihre natürliche Vielfalt.

In dieser extrem ländlichen Region (die Hälfte der Gemeinden hat weniger als 100 EinwohnerInnen) ist der Naturpark ein Impulsgeber: Er ist Iniator und Begleiter von vielen Projekten der ländlichen Entwicklung und koordiniert neue Ansätze mit einem großen Netzwerk von lokalen AkteurInnen. Während des Workshops konnten einige dieser Akteuren und die ProjektleiterInnen des Naturparks von diesen Initiativen berichten. Das Naturparkpersonal hat dabei die direkte Verbindung zur Entwicklungsstrategie immer wieder deutlich gemacht. Sie ist der rote Faden, an dem die sich die Projekte orientieren müssen und der garantiert, dass die Entwicklung wirtschaftlich und sozial nachhaltig ist. Um die Region als Ganzes lebendig zu gestalten, ist ein strategisches Ziel der AkteurInnen ein regionales Wirtschaftssystem zu stärken, in der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung in der Region geschehen. Da die Landwirtschaft in der Region immer noch 18 % der Erwerbstätigen beschäftigt, sind diese Bestrebungen vor allem auf den Erhalt der Berglandwirtschaft ausgerichtet. Es geht um Qualitätssteigerung und Diversifizierung.

 

03 Worhsop Buis les Baronnies ALPARC VD

 

Eine Initiative in diesem Bereich ist die Vernetzung von landwirtschaftlichen Produzenten und regionalen Abnehmern aus Handwerk, Tourismus und Geschäften. Ziel war es, die regionale Vermarktung zu verbessern sowie die Beschaffung von regionalen Rohstoffen und Produkten für letztere zu erleichtern. 2013 wurde in diesem Zusammenhang der Verein „Kurze Wege in den Baronnies pronvençales“ gegründet. In Zusammenarbeit mit dem Park und dem Département wurde eine Online-Bestellplattform entwickelt. Diese verbindet die Produzenten mit den Abnehmern, macht die Vielfalt der regionalen Produktion ersichtlich und verbessert auch noch die Logistik in der bergigen Region durch die Schaffung von Sammel- und Abholstellen. Die Mitglieder des Vereins garantieren die Qualität ihrer Produkte durch Unterschrift einer gemeinsamen Erklärung, über die offiziellen Gütesiegel hinaus (AOP, IGP, AB, …).

 

Der Naturpark beschäftigt sich darüber hinaus mit vielen anderen Projekten der ländlichen Entwicklung, die während des Workshops angesprochen wurden. Im Bereich Tourismus versucht der Naturpark die Region durch mehrere Trümpfe inwertzusetzen: Entwicklung von Tourismusangeboten in Verbindung mit der Qualität des Nachthimmels, Outdoorsport und Gesundheit (verbunden mit der traditionellen Produktion von Kräutern und Gewürzen). Im Bereich Umweltbildung geht es dem Naturpark darum, eine gesamtheitliche Perspektive auf die Geschichte der Region zu vermitteln, in der Natur und Landschaft eng mit den menschlichen Aktivitäten und damit der Kultur verknüpft sind. Seit einiger Zeit versucht der Naturpark mit einer Reihe von Akteuren im Netzwerk „Innovation in den Baronnies provençales“ die Entwicklung von neuen Arbeitsformen zu unterstützen. Co-working kann in ländlichen Regionen neue Aktivitäten fördern und zudem sozialen Mehrwert erzeugen. 2016 wurden daher zwei Orte es co-working in der Region als Experimente gestartet.

Gilberte Bremond, stellvertretende Direktorin des Parks, unterstrich während des Workshops, dass die regionalen Naturparke in Frankreich die explizite Aufgabe haben, innovativ zu sein. Die Parke haben Innovation sozusagen in den Genen. Im Rahmen dieses Austauschs in den Baronnies konnten die Teilnehmer aus der Schweiz und aus Österreich wertvolle Erfahrungen und Ideen für ihre eigenen Regionen sammeln.

 

Das Projekt InnovAlps neigt sich dem Ende zu


InnovAlps befasst sich mit der Suche nach neuen und alternativen Ansätzen der ländlichen Entwicklung in Schutzgebietsregionen. Drei Pilotregionen, alle drei Naturparke, haben sich dabei dem transnationalen Austausch zum Thema Innovation verschrieben. Sie konnten im Rahmen der Workshops ihre Projekte in den Bereichen Tourismus, Regionalvermarktung, Umweltbildung und im weiteren Sinne Governance und regionale Kooperation vorstellen.

Die letzte Veranstaltung des Projekts wird die Abschlusskonferenz am 29 und 30 September 2016 im regionalen Naturpark Pfyn-Finges im Wallis (CH) sein. Unter dem Titel “Alpine Nature Parks – Models for Change” soll es bei der Konferenz um soziale Innovation in alpinen Schutzgebieten gehen. Sie wird die Ansätze und Ergebnisse vorstellen, die während des Projekts gesammelt wurden. Die Veranstaltung wird auch die Möglichkeit bieten, über Folgeprojekte im Bereich Regionalentwicklung in Schutzgebietsregionen zu diskutieren.

Nach dem Erfolg des internationalen Workshops „Wildlife and winter sport activities“ am 3. und 4. März im Bauge-Massiv mit 45 Teilnehmern ist zu Beginn des Sommers eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema entstanden. Die gemeinsame Arbeit im Rahmen des Netzwerks ALPARC beruht auf der Feststellung, dass sich das Problem der Störung der wild lebenden Tiere im Winter in vielen Alpengebieten ähnlich darstellt. Ein Austausch über den Kenntnisstand und die möglichen Maßnahmen ist ein Mehrwert: höhere Sichtbarkeit, stärkere Sensibilisierung der Wintersportler und mehr Qualität im Management der alpinen Schutzgebiete. Diese aus etwa 20 Personen zusammengesetzte Gruppe hat sich das Ziel gesetzt, gemeinsam ein grenzüberschreitendes Projekt zu entwickeln.

Die Arbeitsgruppe besitzt einen gemeinsamen Online-Arbeitsplatz, auf dem Informationen und Dokumente geteilt werden können. Im Mai ist zum ersten Mal die Steuerungsgruppe zusammengekommen, der aus Experten des regionalen Naturparks Bauges, von ASTERS und von ALPARC besteht, um das Feedback über den Workshop zusammenzutragen und die nächsten Schritte zu planen.

Ergebnisse der Online-Umfrage
Zu den ersten Maßnahmen der Arbeit gehörte eine Online-Umfrage, die im Juni von ALPARC durchgeführt wurde. Daran haben 27 Personen teilgenommen (44 % Schutzgebiete, 30 % Forscher und 19 % Alpenvereine). Diese Umfrage sollte einen Beitrag zur Auswahl der Projektideen leisten. Insgesamt bestätigte sich das Interesse an der gemeinsamen Arbeit an dieser Thematik, insbesondere an den Aspekten Sensibilisierung, Kommunikation und Monitoring der Störungen. 74 % der Teilnehmer sprachen sich für eine alpenweite Sensibilisierungskampagne aus. Als Ideen wurden die Arbeit mit Pilotregionen sowie Partnerschaften mit Alpenvereinen und Outdoor-Unternehmen für die Kommunikations-und Sensibilisierungskampagne genannt.

Der nächste Schritt wird die Entwicklung eines Projekts auf alpenweiter Ebene sein. ALPARC sucht aktiv Finanzierungsmöglichkeiten für diese Aktivitäten, u.a. für eine gemeinsame Kommunikationsstrategie.


Weitere Informationen: Workshop report « Wildlife and winter sport activities »
Um der Arbeitsgruppe beizutreten: ALPARC extranet

Donnerstag, 08 September 2016 16:42

Herbstlektüren

 

Nach den leichten Sommerlektüren am Strand oder auf der Wiese haben wir jetzt einige anspruchsvollere Buchtipps  für den Herbst :


 „Wilderei im rhätischen Dreiländereck – Grenzüberschreitende Recherchen mit einer Spurensuche bis nach Tibet“


Im Dreiländereck Schweiz–Italien–Österreich, inmitten der Alpen, hat die Wilderei Tradition. Ausgehend vom Schweizerischen Nationalpark im Engadin wird die illegale Jagd grenzübergreifend dokumentiert und interpretiert. Nachforschungen im Zusammenhang mit illegalem Handel von Shahtoosh-Schals in St. Moritz führten bis nach Tibet.
Die Studie fokussiert auf die vergangenen 100 Jahre, wobei zeitgenössische Aktivitäten, ihre Auswirkungen auf Wildtiere und Maßnahmen gegen die frevlerischen Übergriffe besondere Berücksichtigung finden. Wilderer gehören nicht nur ins Reich der Heimatliteratur, sondern sind in gewissen Gebieten nach wie vor Teil der jagdlichen Realität sowie ein bedeutender Risikofaktor für den Naturschutz.
Dieses Buch (304 S.) stammt aus der Feder von Heinrich Haller, dem Direktor des Schweizerischen Nationalparks. Es erscheint im Oktober in deutscher Sprache und 2017 auf Italienisch. Eine Präsentation des Buches ist am 12. Oktober 2016 um 20.30 Uhr in Zernez/CH geplant.


Lesen Sie hier einen Auszug : https://issuu.com/haupt/docs/9783258079653

“Urbane Schutzgebiete - Profile und best practice Leitfaden” – IUCN (2014) “Urban Protected Areas - Profiles and best practice guidelines” (Dokument in Englisch)


Weltweite Tendenzen der Urbanisierung und der Metropolisierung rücken urbane Schutzgebiete ins Zentrum des Interesses. In diesem Band hebt die IUCN Managementansätze hervor, die speziell für Schutzgebiete in Stadtregionen relevant sind.


Download: https://portals.iucn.org/library/sites/library/files/documents/PAG-022.pdf


 „Alpine Nature 2030 - Creating [ecological] connectivity for generations to come“


Bei ALPARC liegen die Vorbereitungen für die Veröffentlichung dieses Werks im Oktober 2016 anlässlich der Alpenwoche und der Alpenkonferenz zum Abschluss des deutschen Vorsitzes der Alpenkonvention, die vom 11. Bis 15. Oktober in Grassau/D stattfindet, in den letzten Zügen. Das Buch in englischer Sprache wurde von dem deutschen Umweltministerium herausgegeben und kann auf der Website von ALPARC www.alparc.org/nature2030 heruntergeladen werden

2017 ist es wieder soweit – der Nationalpark Hohe Tauern Salzburg (www.hohetauern.at) organisiert bereits zum 6. Mal das “Internationale Symposium zur Forschung in Schutzgebieten” unter dem Dach von Nationalparks Austria (www.nationalparksaustria.at). Es findet vom 2. bis 4. November 2017 an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Damit die Themen möglichst der aktuellen Forschung und den Bedürfnissen der Schutzgebiete entsprechen, werden diese öffentlich ausgeschrieben.

 

Bis 31. Oktober 2016 können über die Tagungshomepage Themen für Sessions vorgeschlagen und mittels Online-Formular angemeldet werden: www.nationalparksaustria.at/symposium2017


Weitere informationen hier ( Englisch)


08 Logos financeurs Symposium

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen
Freitag, 26 August 2016 12:22

IUCN World conservation congress

Between the 1st and 10th of September 2016 in Hawai'i it will take place the IUCN Word conservation Congress which is the world’s largest and most democratic recurring conservation event in the world.

Heads of State and other high-level government officials, top CEOs and business leaders, representatives from indigenous groups and leading civil society organisations of all shapes and sizes along with top scientists, academics, influencers, educators and artists from all over the world will be there to define the sustainable path for moving 2015's historic climate and sustainable development agreements into action.

During this congress it will take place the session: Mountain Protected Areas: Leadership for adapting to a Changing World which will be particularily dedicated to Mountain protected areas. All information here

 

For more information and to register visit the IUCN Website

Join us to define the sustainable path for moving 2015's historic climate and sustainable development agreements into action.

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