Sonntag, 11 Dezember 2016 13:39

Reading mountains festival

For the second year between the 5th and 11th of December, the Alpine Convention organize the Reading mountains Festival. The festival is an occasion to celebrate the Alpine literature and to promote the cultural differences and similarities all along the Alps.

ALPARC supports the initiative "Reading Mountains" Festival by co- organizing an event in Chambéry - France. You are invited to take part in the event “Montagnes et Littérature” taking place from the 07th to the 11th December 2016 in Chambéry (FR)

The event is co-organised by Chambéry Municipality, the Chambéry Office Tourisme & Promotion, the Association Montanea & several other partners.

Download the detailed programme of the event “ Montagnes et Littérature” - Chambéry (FR)

 

We invite all of you to participate!

 Visit The Alpine Convention Website

 

Donnerstag, 26 Januar 2017 01:00

Danilo RE 2017 & ALPARC Generalversammlung

Die 22. Auflage des „Memorials Danilo Re“ in Admont im Nationalpark Gesäuse vom 26. bis zum 29. Januar 2017 stattfindet.
Wie üblich wird auch die ALPARC Generalversammlung im Rahmen dieser Veranstaltung am 27. Januar stattfinden.logoDaniloReBleu

Stellen Sie schon jetzt Ihr Team zusammen und beginnen Sie die Vorbereitung! Wir sehen uns in Admont im Januar 2017 für eine neue Auflage der Trophäe der Alpinen Schutzgebiete.

 

For further information & registration : http://www.alparc.org/danilore/index.php/de/

Donnerstag, 13 Oktober 2016 15:40

Alpine Nature 2030 - publication

Creating [ecological] connectivity for generations to come

 

The book Page Titre Nature2030"Alpine Nature 2030 - Creating [ecological] connectivity for generations to come" is published by the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and  Nuclear Safety (BMUB). 
 
The Federal Ministry for the Environment considers the creation of an ecological network in Europe to be crucial for achieving a global network of protected areas as envisaged in the Convention on Biological Diversity (CBD). In this context, the spatial connectivity of protected areas and transboundary protected areas plays an important role in the implementation of the Alpine Convention. Article 12 of the Nature Protection and Landscape Conservation Protocol of the Alpine Convention envisages the creation of an ecological network.

The publication has been published in partnership with ALPARC, the University of Veterinary Medicine of Vienna and Blue! .

 

This publication is available as e-paper .

Open the publication as e-paper

You can order the publication at : http://www.bmub.bund.de/en/service/publications/downloads/details/artikel/alpine-nature-2030/

 

 

"Life needs connectivity- Three love stories" - 3 video clips


Frise 3 animaux


Ecological connectivity is needed on land, under water and in the air to safeguard biodiversity for future generations.

The three video clips "Life needs connectivity.Three love stories" are made by the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation,  Building and  Nuclear Safety (Germany ) in partnership with ALPARC, University of Veterinary Medicine of Vienna and Blue! in the frame of the work of the publication " Alpine Nature 2030 - Creating [ecological] connectivity for generations to come " . 

Video produced by MischiefVisit. 

Visit our Youtube page and have a look at these 3 video clips!

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Freigegeben in Mitherausgeber

Erfahrungsbericht vom internationalen Workshop „Wildlife and winter sport activities“
3. und 4. März 2016, Lescheraines (Regionaler Naturpark Massif des Bauges, FR). Eine gemeinsame Veranstaltung vom Regionalen Naturpark Massif des Bauges, Asters und Alparc.

Im gesamten Alpenraum haben sich Wintersportaktivitäten wie Skitouren, Freeriden und Winterwandern mit Schneeschuhen in den letzten Jahren immer mehr verbreitet. Diese Freizeit- und Sportaktivitäten nehmen eine bedeutende Rolle in unseren Gesellschaften und in den Alpen ein.

Obwohl diese Aktivitäten großen Erholungswert für den Menschen besitzen, haben sie auch starke negative Auswirkungen auf die alpine Fauna. Tierarten, wie alpine Hühnervögel, Gemse, Steinbock oder Schneehase, werden oft ungewollt in ihrer Ruhe gestört. Diese negativen Auswirkungen sind von zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindeutig belegt (siehe Präsentationen vom Freitag, 4. März). Wie können Wintersportaktivitäten und Schutz der alpinen Fauna miteinander vereinbart werden? Wie kann man Wintersportler sensibilisieren? Ist eine Koexistenz überhaupt möglich und unter welchen Bedingungen?

Vielfältige Maßnahmen im gesamten Alpenraum

Verschiedene Initiativen werden zurzeit im gesamten Alpenbogen von der nationalen bis zur lokalen Ebene in Form von Studien, Monitoring- und Managementmaßnahmen sowie Sensibilisierungskampagnen für Sportler und Erholungssuchende durchgeführt. Akteure aus den verschiedensten Bereichen sind sich heute der Tragweite dieser Problematik bewusst und sehen deshalb die Notwendigkeit, vorbeugende Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen zu treffen.

Eine Auswahl an aktuellen Studien und Initiativen wurde im Rahmen des internationalen Workshops „Wildlife and winter sport activities“ vorgestellt und diskutiert. Dieser Workshop war der erste dieser Art und erfreute sich eines regen Zulaufs von TeilnehmerInnen (ca. 50) aus sechs Alpenländern und aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen in Regierungen, Alpenvereinen, Wissenschaft, Umweltorganisationen und natürlich Schutzgebieten. Im Rahmen der Veranstaltung konnten die Teilnehmer ihre teilweise sehr kreativen Initiativen vorstellen, über gute Beispiele diskutieren und Wissen, Erfahrungen und Ideen austauschen.

Einerseits werden Initiativen in Form von groß angelegten Sensibilisierungskampagnen lanciert, wie die seit mehr als 10 Jahren von der vorarlbergischen Landesregierung (AT) durchgeführte Kampagne „Respektiere deine Grenzen“ oder die Übernahme dieser Kampagne in der Schweiz auf nationaler Ebene mit Unterstützung des Schweizer Alpen-Clubs und des Bundesamts für Umwelt BAFU. Maßgeblich für beide Aktionen ist der erklärte politischer Wille, diesen Ansatz mit substantiellen finanziellen Mitteln zu unterstützen. Wie es Herbert Erhart vom Land Vorarlberg erklärt: „Wir haben beschlossen zu sagen: Ja, unsere Natur ist uns diesen Aufwand Wert.“

Andererseits werden vielfältige Initiativen von alpinen Schutzgebieten auf ihrem Territorium unter Einbeziehung verschiedener lokaler Akteure durchgeführt, wie zum Beispiel im Nationalpark Gesäuse (Steiermark, AT), im Nationalpark Triglav (SI), im Naturpark Mont Avic (IT), im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette (Bayern/Vorarlberg, DE/AT) oder im Regionalen Naturpark Massif des Bauges (FR): Besucherlenkungsmaßnahmen durch Ausweisung und Markierung von Ruhezonen werden zumeist durch Aufklärungsaktionen für verschiedene Sportlergruppen ergänzt (siehe Präsentationen vom Donnerstag, 3. März). Der Workshop hat gezeigt, dass die Schutzgebiete eine Schlüsselrolle in der Entwicklung solcher Initiativen in den Alpen einnehmen, da sie gleichzeitig Vermittler zwischen lokalen Akteuren und Pilotgebiete für innovative, über die Grenzen der Schutzgebiete hinaus wirkende Maßnahmen sind.

Im Rahmen einer Exkursion konnten die Teilnehmer eine vom Regionalen Naturpark Massif des Bauges auf lokaler Ebene durchgeführte Maßnahme besichtigen: die Ausweisung einer Schutzzone für das winterliche Rückzugsgebiet des Birkhuhns am Col de Chérel.

Ein erklärter Wille: Entwicklung eines gemeinsamen Ansatzes auf Alpenebene

Im Rahmen des Workshops wurde festgestellt, dass zurzeit die Ansätze und Initiativen im gesamten Alpenbogen weit gestreut und sehr heterogen sind. Manche Gebiete sind weiter als andere, was die Bandbreite der Maßnahmen betrifft: Monitoring, Besucherlenkung, Sensibilisierung. So sind z.B. in Italien Kampagnen zur Aufklärung und andere Maßnahmen noch wenig präsent. Die Problematik betrifft jedoch den gesamten Alpenraum gleichermaßen.

Im Laufe der Diskussionen haben die Teilnehmer ein zentrales Bedürfnis identifiziert: die Notwendigkeit eines Austauschs von Erfahrungen und guten Beispielen und der Entwicklung eines gemeinsamen Ansatzes auf alpenweiter Ebene, der vom Monitoring über die Besucherlenkung bis hin zur gemeinsamen Kommunikation reicht und es ermöglicht, die verschiedenen Akteure und Interessensgruppen zu mobilisieren. Ein solches Projekt würde dieser Problematik eine größere Sichtbarkeit verleihen, die Wirkung der Sensibilisierungsmaßnahmen erhöhen und eine bessere Managementqualität  im gesamten Alpenraum gewährleisten. Ein  gemeinsamer Ansatz würde außerdem zu mehr Kohärenz und Zusammenhalt in den Alpen beitragen.

Ein erster Schritt in diese Richtung konnte im Rahmen des Workshops gemacht werden: einige Teilnehmer haben sich bereit erklärt, eine Alparc-Arbeitsgruppe zu dieser Thematik zu bilden, um sich auf internationaler Ebene zu vernetzen, Ideen zu vertiefen und ein gemeinsames Projekt zu entwickeln.

Dank

Ein großer Dank gebührt allen TeilnehmerInnen für ihr Kommen und für den fruchtbaren und regen Austausch! Vielen Dank auch an die Teams vom Regionalen Naturpark Massif des Bauges und von Asters für die Organisation und insbesondere an den Naturpark Massif des Bauges für seine Gastfreundschaft.

Teilnehmende alpine Schutzgebiete

Nationalpark Gesäuse (Steiermark, AT), Nationalpark Triglav (SI), Naturpark Mont Avic (IT), grenzübergreifender Naturpark Nagelfluhkette (Bayern/Vorarlberg, DE/AT), Regionaler Naturpark Massif des Bauges (FR), Conservatoire des espaces naturels de Haute-Savoie Asters (FR).

 Um den vollständigen Bericht über den Workshop zu lesen (auf Englisch), siehe unten:

This section includes the part 2/2 of the Powerpoint presentations shown during the Workshop Wildlife and winter sport activities " Your space of freedom - my living space" that  took place the 3rd and 4th of March 2016 in Lescheraines, Massif des Bauges Regional Nature Park (France)

This section includes the part 1/2 of the Powerpoint presentations shown during the Workshop Wildlife and winter sport activities " Your space of freedom - my living space" that  took place the 3rd and 4th of March 2016 in Lescheraines, Massif des Bauges Regional Nature Park (France)

Montag, 01 Februar 2016 16:23

Tourism supporting biodiversity

A manual on applying the CBD guidelines on biodiversity and tourism development, published by UNEP and CBD in 2015:

https://www.cbd.int/tourism/doc/tourism-manual-2015-en.pdf

This publication recommends ways in which decision makers can implement biodiversity policies more effectively.
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This publication gives an overview on the greenAlps project results.
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The winners of the 10th international competition “Fotografare il parco” have been announced. This contest was organized by the Stelvio National Park (IT), the Gran Paradiso National Park (IT), Abruzzo, Latinum and Molise National Park (IT) and by the French National Park Vanoise in collaboration with Swarovski Optik Italia. Once again, the contest registered a great participation of many amateurs as well as professional photographers. More than  400 participants sent about 3200 pictures coming from Italy, France and other European countries. You can see the winners and the prizes in the file enclosed.Logos Parcs2 modifié-5